Starkregen und heftige Unwetter tobten insbesondere in der Nacht von Sonntag auf Montag über großen Teilen Deutschlands. Bis zu 67 Liter Niederschlag in einer Stunde wurden gemessen. Straßen und Gehwege wurden überschwemmt, Autos mitgerissen und vereinzelt stürzten ganze Häuser ein. Wer die Bilder in den Medien sieht, dem wird bewusst, welche Schäden Unwetter und Naturkatastrophen auslösen können.

Schnell kommt bei Betroffenen die Frage auf, wer für den Schaden zahlt. Gerade bei Industriebetrieben ist es häufig noch üblich, nur ausgewählte Gefahren wie Feuer, Leitungswasser oder Sturm zu versichern. Gerade in der Ertragsausfallversicherung werden oftmals nur gegen Folgen von Feuerschäden abgesichert.

Die VSMA empfiehlt daher ihren Kunden, einen umfassenden Versicherungsschutz in Form einer sogenannten „All-Gefahrenversicherung“ abzuschließen. Hier ist es dann nicht mehr relevant, ob der Schaden nunmehr durch Sturm, Hagel, Überschwemmung, Erdrutsch oder andere Ereignisse ausgelöst wurde.

Neben einem umfassenden Versicherungsschutz ist jedoch auch schnelles Handeln nach dem Schadenfall gefragt. Schlammlawinen müssen entfernt werden, bevor diese austrocknen. Maschinen und Vorräte, die der Nässe ausgesetzt waren, müssen so schnell wie möglich getrocknet, gereinigt und konserviert werden, um große Folgeschäden beispielsweise durch Korrosion zu vermeiden.

Es ist daher nicht nur wichtig, das Schadensbild zu dokumentieren und den Schaden zu melden. Es sind möglichst kurzfristig Erstmaßnahmen einzuleiten, damit sich der Schaden nicht vergrößert.

Welche Maßnahmen geeignet und angebracht sind, kann oft nur ein Spezialist entscheiden. Die VSMA bedient sich hierzu eines Kooperationspartners, der sich auf die Sanierung von Brand- und Wasserschäden an Gebäuden und Produktionsmaschinen spezialisiert hat.

 

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Herr Patrick Römer
Ressortleiter Sachversicherung
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